* Zufall: Träume werden oft mit zufälligen Bildern und Emotionen gefüllt. Es ist statistisch wahrscheinlich, dass einige davon mit den echten Ereignissen übereinstimmen, einfach aufgrund des Zufalls.
* Bestätigungsverzerrung: Wir neigen dazu, sich Träume zu erinnern, die prophetisch erscheinen und diejenigen abweisen, die dies nicht tun. Dies schafft eine Voreingenommenheit, bei der wir die "Hits" bemerken und die "Fehler" ignorieren.
* Mangel an zuverlässige Forschung: Es gibt keine wissenschaftliche Methode, um Träume zuverlässig zu studieren und vorherzusagen. Darüber hinaus konnten kontrollierte Experimente das Phänomen von prädiktiven Träumen auf eine Weise nicht replizieren, die die Chance ausschließt.
Anstelle von psychischen Fähigkeiten könnten mehrere Faktoren die Empfindung eines Traums erklären, der die Realität vorhersagt:
* Unterbewusstseinszeichen: Unser Unterbewusstsein verarbeitet Informationen aus unserem täglichen Leben und kann in unsere Träume "eindringen". Wenn Sie sich Sorgen um etwas machen, kann es sich in einem Traum manifestieren und später Wirklichkeit werden.
* Die Kraft des Vorschlags: Wenn Sie an vorkognitive Träume glauben, können Sie unbewusst so handeln, dass der Traum wahr wird (sich selbst erfüllende Prophezeiung).
* Symbolische Interpretation: Träume sind oft symbolisch. Sie könnten die Symbolik eines Traums falsch interpretieren und später einem echten Ereignis zuschreiben.
Abschließend ist es entscheidend, einen Traum zu erleben, der die Realität anscheinend voraussetzt, dass sich Zufällungen und Bestätigungsverzerrungen wahrscheinlich eine größere Rolle spielen als psychische Fähigkeiten.